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„Die Dosis macht das Gift“. Es gibt jedoch noch ein anderes Gesetz, nach dem die ständige Einwirkung winziger, gleicher Stoffmengen oder Schwingungen, über einen längeren Zeitraum, sich verheerender auswirkt als eine einmalige grosse Dosis (Petkau-Effekt). Dies gilt besonders bei Langzeit-Medikation, Amalgam als Zahnflickmaterial, geopathologische Belastungen, Umwelt- und selbst produzierte Gifte sowie Strahlungen und Schwingungen aller Art im sichtbaren-, unsichtbaren-, hörbaren und unhörbaren Bereich.
z.B. Die Mikrowelle getarnt im Mikrowellenherd und im Mobilfunk ist die „schwächere, jüngere Schwester“ der radioaktiven Strahlung. Die Radioaktive- wie auch die Mikrowellen-Strahlung fördern den Zellzerfall und somit Krankheits- und Alterungsprozesse. Alles in der Natur stirbt normalerweise, indem es allmählich seine Wärme abstrahlt. Radioaktivität und die schwächere Mikrowelle sind somit das explosive, schnelle Todesprinzip. Diese künstlich erzeugten Strahlungen fördern die Erderwärmung und verändern die Wasserqualität.
Bedenke: In der Gesetzgebung heisst es: „Nicht wissen schützt vor Strafe nicht“. Diese Aussage gilt auch für Gesundheit und Umwelt.